Die geplante Gesundheitsreform könnte einen zentralen Grundsatz kippen: In der außerklinischen Intensivpflege (AKI) und der häuslichen Krankenpflege (HKP) sollen Tariflöhne künftig nicht mehr automatisch als wirtschaftlich anerkannt gelten. Stattdessen droht eine Deckelung von Vergütungssteigerungen durch die Grundlohnsumme – mit weitreichenden Folgen für Träger, Fachkräfte und Versorgungsqualität. Noch ist es ein Entwurf. Doch die Richtung ist klar – und der Handlungsdruck hoch. Diese Einschätzung basiert auf einem aktuellen LinkedIn-Post von Sascha Iffland, der die möglichen Auswirkungen des Gesetzentwurfs einordnet und kritisch beleuchtet. Zum LinkedIn-Post

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